2006 / 2007

„Ich hasse es,  

in der Vergangenheit zu wühlen.“

♫♪ Andrew Noah Cap  ♫♪

 

Im Jahr 2006 erfüllte sich Andrew Noah Cap einen langjährigen Traum und lernte Fagott bei Herrn Raimund Lintzen, der neben seiner Tätigkeit als Fagott-Lehrer auch professioneller Notensetzer ist.

Verwundert über die Vielzahl der Werke legte er im nahe, aus seiner Berufung einen Beruf zu machen und die Werke bei einem Verlag unterzubringen.  Wurden die Werke meist nur einmal aufgeführt, würden sie nun einer Vielzahl an Orchestern zur Verfügung stehen.

Angetan von diesem Vorschlag, stellte er Herrn Lintzen das Werk „Land of the noble free“, Opus 426, zur Verfügung, um ein sauberes Orchestermaterial zu erstellen. Bald schon, auf der Frankfurter Musikmesse 2007,  fand sich ein  Verlag, der ein reges Interesse an diesem Werk hatte. Und so wurde im Dezember 2007 der erste Verlagsvertrag mit dem HeBu-Musikverlag geschlossen.

Um aber alle anderen Werke digital aufzubereiten, ist die Art der Notation und die im Laufe der Jahre angeeignete persönliche Notenhandschrift Andrew Noah Caps denkbar ungeeignet, um sie bei einem Notensetzer in Auftrag zu geben. Demzufolge bleibt nur der Komponist selbst, um diese Arbeiten zu übernehmen.

„Ich hasse es, diese alten Sachen noch einmal in die Hand zu nehmen.“

Nicht desto trotz werden nun, beginnend mit Werken für sinfonisches Blasorchester, alle interessanten Werke aufbereitet und entweder beim HeBu-Musikverlag oder bei Kistner & Siegel vertrieben.